Etappe 19, Tag 23 - 7. Dezember (San Jose Pinula - Antigua)


Achtung!!! Attention!!!

Starting with stage 19 the pictures are under tab "Pics2" !!

Mit Etappe 19 findet Ihr die Fotos unter "Pics2" !!


Etappe 18, Tag 22 - 6. Dezember (Jalapa - San Jose Pinula)


(18-1) Brigitte beim Fotostop. Jürgen hat es ganz treffend formuliert: Wir machen immer da Fotos, wo wir halten. Deshalb haben wir auch mehr Bilder als anderen zusammen...


(18-2) Unser Empfangskomittee...


(18-3) Bei ca. 1900 Höhenmetern tauchen wir ab in die Wolken. Noch liegen 700 Höhenmeter vor uns...


(18-4) Die Sichtweite beträgt: nicht mehr viel. Zum Glück hat Brigitte eine rosa Jacke an....


(18-5) Wieder im Tal.


(18-6) Nach dem lunch macht das Radeln wieder Spass: blauer Himmel und Sonnenschein.


(18-7) Die Herren haben noch Pause.


(18-8) Und weiter geht es durchs Örtchen, den Berg hoch


(18-9) Am Ende des Anstieges wartet ein tolles Panorama. Und es sieht jedes Mal anders aus...


(18-10) Anhänger-Konstrukt im Vorgarten


(18-11) Panorama II


(18-12) Panorama III


(18-13) Nächste Kurve


(18-14) Die "better dirt" road....hm....


(18-15) So wie am Bein sehe ich am ganzen Körper aus. Und mein Rad natürlich auch. Die Perspektive ist etwas verzerrt, damit der Dreck besser rauskommt im Bild. Eigentlich habe ich ganz schlanke Beine :(


Etappe 17, Tag 21 - 5. Dezember (Chicimula - Jalapa)


(17-1)


(17-2) Ich überhole 10 Leute am Berg und bin VOR Marie-Jose oben.


(17-3) Sie lächelt gütig und gönnt mir den kleinen Triumph. Sie weiss ja, dass ich die Bergankunft nur "gewonnen" habe, weil sie auf Karine warten musste, die heute Magen-Darm hat.


(17-4) Tafelberg -Feeling in Guatemala


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(17-9) Brigitte und ich finden Trost in der Tatsache, dass es NOCH schlimmer kommen könnte: wir könnten links hoch müssen!


(17-10) Oder 3 kleine Kinder und einen Korb dabei haben...



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Etappe 16, Tag 20 - 4. Dezember (Copan Ruinas - Chicimula, Guatemala)


(16-1)


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Rest Day 4, Copan Ruinas, Honduras
(RD4-1) Besuch bei den Ruinen von Copan...


(RD4-2) ...einer bedeutenden Stadt der Maya mit Blütezeit im 8. Jahrhundert, unter König Waxaklajuun Ub'aah K'awiil= "18 Kaninchen" (echt wahr). Glück gebracht hat ihm der lustige Name allerdings nicht, 736 wurde "18 Kaninchen" enthauptet. Nachfolger: "Rauch-Hörnchen". Hm.


(RD4-3)


(RD4-4) Das Foto hat mich 3 Mückenstiche gekostet. Hoffentlich hatte der freundliche Herr am Eingang Recht, als er meinte, this part of Honduras sei kein Malariagebiet...


(RD4-5) Dieser Macaw hätte in mein iPhone beissen können, so nah war ich. Zum Glück fand er die Körner spannender....




Etappe 15, Tag 18 - 2. Dezember (Gracias - Copan Ruinas)


(15-1) Charles' Trick funktioniert: ich trockne meine Sachen auf dem laufenden Fernseher, oben drauf zur Befestigung das Neue Testament. Das muss einfach gute Wellen geben für den heutigen Horror-Tag!



(15-2) Blick von der Frühstücksterasse über Gracias. Kein blauer Himmel - super!


(15-3) Coke Stop bei km 31. WasserFLASCHEN gibt es hier nicht, nur kleine Plastikbeutel. Auch gut. Langsam nähern wir uns der Frühnebelgrenze.


(15-4) Steam Train Panne bei km 27. Ich dehne und verteile mütterliche Ratschläge.


(15-5) Mein neuer "Precious Moments" Sonnenschutz, mit Knie-Ventilation rechts und links


(15-6) Kurz vor lunch rechts


(15-7) Kurz vor lunch links


(15-8) Lunch Stop mit Kartoffelbrei vom Abendessen. Ein Hoch auf Tupper!


(15-9) Weg von der Strasse, in die schönsten 30 km Honduras'


(15-10) Mein sweeper (= Besenwagen), Josh, ausnahmsweise mal vor mir.


(15-11) Beim Coke Stop km 66 liegen Kaffeebohnen zum Trocknen aus


(15-12) Hier sind sie noch an der Pflanze...



(15-13) Scho schön...


(15-14) Könnte alle 500 m ein solches Foto machen. Es ist einfach nur traumhaft hier oben.


(15-15) Auf dem Kamm fahren wir dann gleich weiter.


(15-16) In voller Fahrt fotografiert. Das hätte ich mich an Tag 1 noch nicht getraut.


(15-17) Da hinten bin ich runtergekommen. Genau so....



(15-18) ...geht es hier wieder rauf. Zum Glück wartet oben die freundliche Tour Directeuse von TDA...


(15-19) ...und eilt mir hilfsbereit entgegen, um mein Leid zu teilen. Der Preis dafür ist ein Facebook posting...




(15-20) So sieht die Abfahrt aus...und auf der anderen Seite gehts wieder hoch. 19% kurz vor der Kurve.




(15-21) 15:55 h: Das Ende des dirts. 5 Minuten für ein Sandwich und einen Schluck Gatorade. Noch 31 km.


(15-22) Wooohooo! Das Team des Tages ist da :)




(15-23) Wenig später kommt auch der Minivan. Sharita musste Joshs kaputtes bike oben festhalten. Während der Fahrt. In der Schweiz würde das mindestens 1000 CHF kosten...mindestens.



Etappe 14, Tag 17 - 3. Dezember (Marcala - Gracias)


(14-1) Abfahrt im Minivan. Mit 4 Leuten auf 3 Sitzen. Aber alles ist besser als die dirt road.



(14-2) Das ist State Road C11A. Sind uns schon nach wenigen km sicher, dass diese Strasse das Vorbild für "Highway to Hell" war!


(14-3) Und ständig hoch ging es auch noch



(14-4) Bei km 11 holen wir den Bus ein. Wie Amiri diese Strecke gefahren ist, ist mir ein Rätsel.


(14-5) Die Sonne kommt raus. Die gute Nachricht ist: Die Räder sind noch oben auf dem Dach.


(14-6) Markt in La Esperanza


(14-7) Nochmal Markt



(14-8) Dann sind wir wieder auf dem Land


(14-9) Das Motto des Tages: Schläglöcher, so gross wie Krater.


(14-10) Seit dem lunch bin ich alleine unterwegs. Der Coke Stop in San Juan rettet mich. Peanut butter toast und eine Cola, danach gehts mir besser.



(14-11) Die Schlaglöcher sind nun flächendeckend über die ganze Strassenbreite verteilt. Immerhin: Das Umkurven lenkt ab vom Elend des Tages.



(14-12) Um 16:00 h bin ich da. Jürgen hängt schon in den Seilen...


(14-13) Kurze Dusche und ab ins Städtchen, Müsli suchen. Brauche ordentliches Frühstück für morgen!


(14-14) Ich treffe unsere 3 Fahrer, William, Amiri und Rolando. William (links) ist mein zweitbester Freund, er versteckt immer mein Übergepäck im luggage van unter den Sitzen (Schlafsack, Cornflakes Schachteln...)


(14-15) Da ich immer zu spät im Hotel bin, um meine Sachen noch in der Sonne zu trocken, versuche ich jetzt mal die Empfehlung von Charles: Fernseher anstellen und Wärmeentwicklung ausnutzen. Flachbildschirme sind allerdings nix, sagt er. Aber die haben wir ja hier zum Glück nicht. Für die Nacht muss ich allerdings noch einen Sender mit schwarzem Bild finden, heute sind wir nämlich zu dritt im Zimmer.




Etappe 13, Tag 16 - 30. November (Zambrano - Marcala)

(13-1) Wir starten mit einer rasanten Abfahrt von hier oben, 20 km lang!



(13-2) Sarah sei Dank - tolles Foto!


(13-3) Bei km 26 geht es ab in den dirt, der aber ausnahmsweise mal gut fahrbahr ist.


(13-4) Brigitte und Jürgen beim river crossing.


(13-5) Die Honduraner fahren mit noch mehr Gepäck als wir: Milchtransport per Rad.


(13-6) Welliges Gelände (= super). Noch sind wir guter Dinge, dass der lunch stop nicht mehr weit ist.

 


(13-7) Dann allerdings geht es 600 m hoch. Während dieses Anstiegs dachte ich nur noch an ein Eisbad. Kein Schatten, nirgends. Und kaum noch Wasser in der Wasserflasche. Und das Schlimmste: kein Coke Stop weit und breit. Immerhin dokumentiere ich noch für die Nachwelt den letzten schönen Ausblick, den ich hatte!


(13-8) Wenn der Baum nicht gewesen wäre bei km 58, wäre ich vermutlich an Hitzschlag gestorben


(13-9) Hitzschlag? Nach dem lunch weiss ich davon nix mehr und mache mich wieder auf den Weg. Nur noch 41 km mit 800 Höhenmetern. Piece of cake, wie Brian sagen würde.



(13-10) Ein kleines verschlafenes Dörfchen bei km 88.




Etappe 12, Tag 15 - 29. November (Valle de Angeles - Zambrano)

(12-1) Die Abfahrt sind wir gestern hoch gekommen. Aber da jetzt die Sonne anders steht, nochmal ein Foto.



(12-2) Michel hilft mir beim Hochklettern, so dass ich sogar noch eine andere Perspektive als gestern beisteuern kann.


(12-3) Hier ist sie:


(12-4) Mitten in der Abfahrt baue ich fast einen Unfall, weil ich in den Begleitwagen irgendeines Wohltätigkeitsrennens rausche. 


(12-5) Unser treuer Begleiter: der dirt


(12-6) River crossing, zum Glück via Brücke. In die Brühe möchte man wirklich ungern mit den Füssen...


(12-7) Cowboy auf Rad.


(12-8) Holztransport


(12-9) Feldarbeiter


(12-10) Die durch die Hölle gehen. Teil II.


(12-11) Wie ein Gemälde von Cezanne: Hügel der Provence


(12-12) Nur die schiebenden Radfahrer stören etwas...


(12-13) Ein lokaler Friedhof. Irgendwie sehen alle Gräber ganz frisch aus. Douglas und ich vermuten, dass hier die Ziellinie eines Mountain Bike Rennens war...


(12-14) Das Ende des dirts naht, jetzt können wir wieder die schöne Landschaft würdigen


(12-15)


(12-16)


(12-17) Beim letzten Coke Stop vor dem letzten Anstieg trifft sich das Ende des Feldes und ich kann endlich meinen selfie stick einweihen, den ich mir aus Verzweiflung über Danielas Abfahrt in Valle de Angeles gekauft habe :)


(12-18) EIGENTLICH sollten wir unsere Räder über diese Autobahnbrücke tragen. Wir drei beschliessen einstimmig, dass dafür die Kraft nicht mehr reicht.


Rest Day 3, 28. November, Valle de Angeles

(139) Unser Programm für die nächsten 4 Tage. Spätestens jetzt beneide ich Daniela ein bisschen...ist ja nicht so, als wären wir bisher als erste angekommen...



(138) Danach mache ich einen Ausflug ins Städtchen mit den 3 Marys. Marie-Josee (die Ironman-Frau) ist jetzt meine neue Zimmergenossin. So schnell kanns gehen...


(137) Vor lauter Verzweiuflung putze ich 2 Stunden lang meine Kette. Douglas, unser bike mechanic, sagt: "Alright, you should focus all your sadness into bike cleaning. That's good for you and good for us."


(136) 9:30 h: Daniela macht sch auf den Weg zum Flughafen nach Tegucicalpa. Schnief :( Zusammen mit der Hawaii-Ironman-Frau Nancy und ihrem Mann Wim.


El Paraiso - Valle des Angeles (Honduras)

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(126) Dirt road...

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Tag 12 - 26. November (Esteli - El Paraiso)

(124) Und bunte Häuser gibts hier auch.


(123) El Paraiso


(112) x
(122) Honduras scheint genau so cool zu sein wie Nicaragua - kurz vor El Paraiso.


(121) ...und weiter geht es zur nächsten Schlange


(120) Ein schnelles Welcome-Foto...


(119) Dann überqueren wir die etwas schlammige Grenze nach Honduras...


(118) Anstehen zum Ausreisen. Hier treffen wir uns alle wieder (die mit dem blaugrauen Rucksack ist Geraldine). Kostenpunkt: 1 $ und 50 Cordobas. Verglichen mit Costa Rica ein Schnäppchen!


(117) Ankunft an der Grenze zu Honduras auf 1150 m Höhe. Lunch war bei 550 m. Uff.


(116) Jetzt hab ich auch wieder Zeit für Fotostops :)


(115) Nach 3 Melonenschnitzen fahre ich mir Brigitte und Jürgen weiter. Die freuen sich :)


(114) Völlig entkräftet komme ich beim lunch an. Sarah und Geraldine sind schon wieder kurz vor dem Aufbruch zur Nachmittagsetappe


(113) 58 km lang sehe ich nur die Rücken der beiden...


(112) Hurra - ich kann wieder fahren. Daniela allerdings nicht, deshalb schliesse ich mich diesen beiden Damen aus Kanada an. Bis ich bei km 58 erschöpft vom Rad falle.

(112) x

Tag 11 - 25. November (Selva Negra - Esteli)

(111) Aufbaukost. Ich glaube, morgen kann ich wieder fahren. Die gute Nachricht vom 4:2 tut natürlich ein übriges :) Allerdings fängt jetzt Danielas Magen an zu grummeln - hoffentlich hab ich sie nicht angesteckt :(


(110) Falls ich nochmal irgendwem erklären muss, was der Unterschied zwischen geordneten und ungeordneten Festkörpen ist, habe ich ein Beispiel aus dem realen Leben: Unsere 35 duffel bags direkt nach dem Ausladen (links), und wenig später, nachdem der Herr an der Rezeption uns freundlich darauf hingewiesen hat, dass die da so nicht liegen bleiben können (rechts).



(109) Kurzer Halt beim Lunch-Stop (um 9:36 h !!). Josh (eigentlich ja eher für uns menschliche Kadaver zuständig) zerlegt manuell 5 Hühner für die lunch sandwiches. Dazu gibt es Erdbeermarmelade und Nutella. Leckerchen...bin froh, dass ich ohne Essen weiterfahren darf.


(108) Da muss ich heute zum Glück nicht hoch!


(107) Bei km 10 halten wir das erste mal, um bei einer Panne nach dem Rechten zu sehen. Man beachte das Klapprad von Charles rechts. Damit fährt er die ganze Tour. Und deutlich schneller als wir!


(106) Weiter geht es durch eine atemberaubende Berglandschaft Richtung Esteli


(105) Wir verlassen die Kaffeeplantage, ich leider im Bus. Daniela ist schon mit dem Rad unterwegs.


Tag 10 - 24. November (Boaco - Selva Negra)


(104) 5 (Fünf) Sorten Erdinger hätte es gegeben!!!! Eine Schande...


(103) Als wir in Selva Negra ankommen, empfängt uns der Hinweis auf Oktoberfest para los adultos und Halloween für die Kinder. Für meinen Magen ist es sicherlich besser, dass das schon vorbei ist....


(102) Kurzer Stau hinter dem Überlandbus. Wir müssen warten, bis die Dame ausgestiegen ist und alle ihre Eimer und Tüten vom Dach geholt worden sind. Jürgen und Brigitte fahren einfach links vorbei und verschaffen sich so einen eindeutigen Vorteil. Clever. Dafür haben sie aber kein Foto von der schönen Szene...


(101) Aber zumindest am Anfang können wir die Strassen noch geniessen: super Qualität!


(100) Mike sterilisiert sein Wasser mit der mobilen UV Lampe...das hätte ich vielleicht auch tun sollen


Tag 9 - 23. November (Granada - Boaco)

(99) Meine Beinli - der Doc meint, es ist die Kombination aus zuviel Sonne und salzigen Hosenbeinen...


(98) Vereint in der Erschöpfung bei km 95...


(97) Immerhin sind die Strassen am Nachmittag besser


(96) Fast wie der Grosse Mythen...



(95) Wie damals Klaus-Peter Thaler....


(94) Am Nachmittag werde ich nur noch Nase und Ohren in die Sonne halten - sicher ist sicher...zum Glük hat Daniela neben den Pulswärmern von der Oma auch noch ein Küchentuch dabei, mit dem ich die Radhose verlängern kann. Schön ist irgendwie anders....


(93) Doc Josh im Einsatz. Scheren gibts hier nicht.



(92) Beim lunch haben wir Besuch von einer Horde Kinder, mit meinem gebrochenen Spanisch kann ich sie tatsächlich dazu bewegen, für das Foto zu winken - muy bien :)



(91) km 47: wir überholen unsere Jeden-Tag-Erst-Ankommer. Sie lachen in der Gewissheit, uns wieder einzufangen. Was Ihnen allerdings erst bei km 74 gelingt, eine Panne kommt selten allein...

(90) Die Berge am Horizont verheissen nichts Gutes....aber cool war die Landschaft schon, trotz der Schotterpiste


(89) Den Fluss müssen wir zum Glück nicht selber durchqueren - zur Abwechslung nehmen wir eine Fähre. Das ist das erste mal, dass wir bei km 23 noch gleichauf mit allen anderen sind!



Tag 8 - 22. November (rest day Granada)

TAG 7 - 21. November (San Juan del Sur - Granada)

(88) Abendessen: Soup de Tortilla. Sehr lecker. Am naechsten morgen sah ich allerdings aus wie nach Oma Leks Soja-Gemuese :(



(87) ...ie anderen bereiten sich schon auf den naechsten Tritahlon vor....



(86) Die einen luemmeln in der Sonne herum...



(85) Cooles Hotelzimmer, diesmal wieder mit Handtuch-Schwan.


(84) Das war der bisher nobelste bike room auf der Tour. Und Douglas schon ist wieder voll bei der Arbeit....


(83) Erreichen mit Brigitte zusammen das Ziel in Granada.




(82) Davon haetten wir wirklich eins gut gebrauchen koennen!



(81) Unterwegs auf der Panamericana



(80) Mein bike vor und nach der Waesche



(79) Ohne Worte....



(78) Ein Geschenk des Himmels: eine 'Autowaschanlage'



(77) Der ist uns allen davon gefahren. Am besseren Fahrrad kann es nicht gelegen haben....



(76) Sarah, Geraldine und Warren



(75) Die drei Marys. Alle mit jeweils 13,000 Rad-Kilometern in den Beinen. Kein Wunder sind sie schneller als wir....



(74) Hier gibts noch echte Cowboys



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(72) Die dirt road, die ein Schlammloch war. Wims Tshirt wird nicht mehr lange so aussehen..



(71) Zum Abschied aus San Juan del Sur noch ein Blick auf die kleine Jesus-Statue. Es macht sich ein bischen Rio De Janeiro-Feeling breit....


TAG 6 - 20. November (Salina Bay - San Juan del Sur, Nicaragua)

(70) Und schon nach einer Woche der letzte sunset am Meer :(


(69) Obwohl wir heute morgen ein bisschen gepfuscht haben, gönnen wir uns - Pommes! Mit Ketchup & Mayo!!



(68) Nach einem letzten kräftezehrenden Anstieg und einer rasanten Abfahrt sind wir in San Juan del Sur an der Pazifikküste.


(67) Ab und zu gesellen sich ein paar Kühe zur Tour...


(66) Zum Glück ist unsere Route eher verlassen, so dass die Geruchswolke, die mit uns zieht, nicht allzusehr auffällt...aber schön is scho, hier in Nicaragua....


(65) Bis km 13 haben wir 25 schwerbewaffnete Soldaten an 7 Stützpunkten passiert und gefühlte 100 km Wäscheleinen. Wir sind alle versucht, unsere muffigen Radklamotten unauffällig gegen frische Wäsche einzutauschen, aber hier läuft vor jeder Hütte ein Hund Patrouille....keine Chance.


(64) Um 11:00 h sind wir fertig mit lunch und Fahrradbewachen und machen uns auf den Weg nach San Juan del Sur.


(63) ....die natürlich professionell bewacht werden müssen. Der Stuhl war vorher schon kaputt!


(62) Auf der Rückseite des Busses stehen alle 30 Räder...


(61) Nachdem wir Schalter 4 von 4 erfolgreich passiert haben, bauen wir erstmal mitten auf dem Parkplatz unseren lunch Tisch auf. Dass alle gleichzeitig essen, passiert normalerweise nicht. Ein bisschen sieht es aus wie ein Kochkurs im Freien: "Immer neue Sandwiches mit nur 6 Zutaten".


(60) Vor der Grenze campieren tausende Kubaner, die auf über Drittländer wie Nicaragua auf Einreise in die USA hoffen. Wer auf dem Landweg kommt, darf bleiben. 


(59) Wir bezahlen erstmal 8 $, damit wir aus Costa Rica ausreisen dürfen. Andere Länder, andere Sitten...das war Schalter 1 von 4.


(58) Vor der Grenze sieht es aus wie auf der A5 kurz vor Basel: LKWs, LKWs, LKWs, die alle auf die Abfertigung warten....


(57) Bei km 4 ist schon das erste Fahrrad auf dem Bus-Dach aus der Halterung geschüttelt worden. Aber Josh und Micah kriegen das wieder hin.


(56) Die 30 km bis zur Grenze nach Nicaragua fahren wir im Bus (mit 4 weiteren Fahnenflüchtigen, die aber inkognito bleiben möchten....)

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TAG 5 - 19. November (Bijagua - Salina Bay)

(55) Und einen spektakulären Sonnenuntergang gabs auch noch dazu....



(54) Und gerade noch Zeit für ein Bad im Meer...herrlich, bei 30° warmem Wasser!!! Das war das highlight der bisherigen Tour.


(53) Angekommen - nach 124.4 km in brütender Hitze! Ausgerechnet heute hat es keinen Stratz geregnet :(


(52) Heute war so viel Sonnenschein, dass ich am Ende fast vollständig eingepackt in Salina Bay ankomme. Nur noch mein rechtes Knie guckt raus, und die Ohren und die Nase. Entsprechend sehen diese Körperteile aus, als wären sie ins kochende Wasser gefallen.



(51) 13 km vor dem Ziel geht es runter zum Meer...was wir an dieser Stelle noch nicht ahnen, ist, dass wir die 250 Höhenmeter morgen früh auch wieder rauf müssen...


(50) Beim Kurz-Stop spendiert uns David eine Hälfte seiner Passionsfrucht....frisch, sauer und superlecker....



(49) Kurz vor Santa Cruz der nächste Vulkan - wir vermuten, es ist der Orisi


(48) Kurz nach dem Mittag hat es dann schon wieder ein Ende mit dem Asphalt. Es folgen 20 km Schotterpiste und ein ständiges Auf und Ab.


(47) Besuch beim Lunch-Stop - leider darf ich die kleine nicht streicheln, wegen der Tollwutgefahr...seufz...


(46) Wir fahren über wunderschöne ASPHALTstrassen Richtung Ozean...


(45) Dank des dritten Sturzes am Vortag muss ich heute mit Verband fahren, das Handgelenk hat tüchtig etwas abgekriegt. Zum Glück hat Daniela die Pulswärmer von ihrer Oma dabei...warum, weiss ich eigentlich auch nicht so genau, weil es ist ja überall fast 30° hier, aber egal, gerade sind sie sehr praktisch, um den Verband an Ort und Stelle zu halten...

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TAG 4 - 18. November (Rancho Margot - Bijagua)

(44) Ja, genau, das ist nun unser Schicksal bis zum Ziel des heutigen Tages. In Bijagua scheint natürlich wieder die Sonne. Als wär nix gewesen...



(43) Wenn es regnet, dann richtig. So etwas wie Nieselregen kennen die in Costa Rica, glauben wir, gar nicht...


(42) Nach dem Lunch-Stop ist Schluss mit dem guten Wetter. Der Übergang zwischen 200 % Luftfeuchtigkeit und  strömendem Regen ist fliessend. Kaum zu glauben nach diesem perfekten Morgen :(



(41) Und schon wieder eine Fluss-Querung. Ich nutze die Gelegenheit, meine Wunden und das Fahrrad zu säubern....


(40) Zum Trost haben wir jetzt aber doch noch im letztem Moment einen quasi freien Blck auf den Arenal!


(39) Bei km 6 habe ich mich schon zweimal hingelegt, einfach am Anstieg umgefallen, einmal nach rechts, einmal nach links. Fürs Foto lache ich natürlich trotzdem!


(38) Weiter gehts - die Landschaft entlang des Arenal-Sees ist absolut atemberaubend...wenn da nur nicht der etwas holprigee Strassenbelag wäre....


(37) Vor lauter Beobachten hab ich leider vergessen, meinen externen Zusatz-Akku bei den Elektronik-Sachen abzugeben...zum Glück habe ich ein Karlsruhe-Bändel vom Basislager dabei, so dass ich mir das Teil auf den Kopf binden kann! Das scheint mir unter diesen Umständen der sicherste Ort zu sein....


(36) Ich lass die anderen vorgehen, damit ich noch die eine oder andere Plan-Korrektur vornehemen kann...


(35) Und dann heisst es: Rad schultern (rechts), festhalten (links) und ab durch das Wasser!


(34) Um 7:00 h wird das Seil für die Flussüberquesrung von den Leitern gespannt.


(33) Hier ist schonmal das Kleingedruckte aus den Instruktionen für Tag 4. Beruhigend ist anders...


TAG 3 - 17. November (Rest Day 1)

(32) Heute ist schon etwas mehr vom Arenal zu sehen. Ganz wolkenfrei haben wir ihn aber nicht gekriegt :(




(31) Egal, wir freuen uns trotzdem auf unseren Besuch im Mistico Hanging Bridges Park: 600 acres of protected rainforest mit viele Tierli und Pflänzli.



(30) Im Park



(29) Daniela auf der ersten Hängebrücke



(28) 2. Hängebrücke, 50 m über dem Boden. Wenn jetzt das Handy aus der Hosentasche rutscht, ist ganz schlecht...



(27) So viele Bäumlis...


(26) Unsere Tier-Ausbeute: Ein mantled howler monkey




(25) Ein blue jeans dart frog



(24) Ein emerald basilisk



(23) Common blunt-headed snake (ganz klein)



(22) Ein ches